Schnelle Feierabendküche: Drei Gerichte, die in 30 Minuten gelingen

Von: Josip Keller

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Der Schlüssel zu schnellen Gerichten liegt in der Vorbereitung. Ein gut gefüllter Vorratsschrank mit Nudeln, Reis, Couscous, Hülsenfrüsen, passierten Tomaten, Kokosmilch und Gewürzen macht spontanes Kochen einfach. Frisches Gemüse wie Zucchini, Paprika, Tomaten, Spinat und Karotten hält sich einige Tage und lässt sich vielseitig kombinieren. Auch tiefgekühltes Gemüse ist eine praktische Alternative, da es bereits geputzt und geschnitten ist und in wenigen Minuten gar wird.

Auch Resteverwertung spart Zeit und Geld. Gekochte Kartoffeln, Nudeln oder Reis vom Vortag lassen sich in Bratkartoffeln, Nudelsalaten oder gebratenem Reis neu interpretieren. Ein übrig gebliebenes Ofengemüse wird mit einem Spiegelei und etwas Feta zum schnellen Abendessen. Wer größere Mengen kocht, kann eine Portion einfrieren und an stressigen Tagen nur noch aufwärmen. So ist immer eine selbstgemachte Mahlzeit griffbereit, ohne dass man auf Fertigprodukte zurückgreifen muss.

Die schnelle Feierabendküche lebt von einfachen Techniken wie Anbraten, Dünsten, Kochen und Backen im Ofen. Gerichte mit kurzen Zutatenlisten und wenigen Handgriffen sind oft die besten, weil sie die natürlichen Aromen der Lebensmittel in den Vordergrund stellen. Wichtig ist, die Zutaten vor dem Kochen bereitzustellen – das sogenannte Mise en Place –, damit während des Kochens keine Hektik entsteht. So lässt sich auch an stressigen Tagen eine frische Mahlzeit genießen.

Mit ein wenig Übung wird die schnelle Küche zur Gewohnheit. Die drei genannten Gerichte sind nur ein Ausgangspunkt: Wer einmal verstanden hat, wie One-Pot-Pasta, Gemüsepfannen und einfache Teige funktionieren, kann unzählige Variationen ausprobieren. Der Vorteil: Man isst gesünder, spart Geld und hat am Abend mehr Zeit für Erholung – und trotzdem ein warmes, selbstgekochtes Essen auf dem Teller.

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